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Neues E-Book: Die Reise mit Kapitän Bering von Kamtschatka nach Amerika

cover_kamtschatka_200Am 4. Juni 1741 stechen zwei Paketboote vom russischen Ochotsk in See: Die berühmten Kapitäne Vitus Bering und Alexei Tschirikov befinden sich auf der Suche nach dem legendenumwogenen Da-Gam-Land und versuchen zugleich, den Seeweg von Russland nach Nord-Amerika zu finden. Mit an Bord befindet sich der damals 32-jährige deutsche Arzt und Naturforscher Georg Wilhelm Steller, der abenteuerliche Expedition in seinem Reisetagebuch festhält. Angefangen von der gefährlichen und strapaziösen Seereise, über die Begegnung mit den amerikanischen Ureinwohnern, bis hin zu der Überwinterung auf einer Insel notiert der Forscher die Ereignisse in seinem Tagebuch. Kritisch beurteilt Steller fragwürdige Entscheidungen der an Bord befindlichen Offiziere – wird sein Wissen doch schließlich dringend benötigt, um die an Skorbut erkrankten Expeditionsteilnehmer zu kurieren …

Georg Wilhelm Steller (1709–1746) war ein deutscher Arzt und Naturforscher. Er stammte aus Nürnberg und war der erste europäische Wissenschaftler, der Alaska sah und dort an Land ging. Obwohl man für die Vorbereitung und Planung dieser Expedition insgesamt zehn Jahre benötigte, blieben Steller nur zehn Stunden, um das unbekannte Land zu untersuchen. Dennoch gelang es ihm in dieser kurzen Zeit etwa 160 Pflanzenarten zu untersuchen und zu dokumentieren.

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Der Preis für diesen Reisebericht beträgt 1,99 €.

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Neues E-Book: Das unerforschte Land von Henry Rider Haggard

cover_das_unerforschte_land_200Dieser Roman ist die Fortsetzung des bekannten Romans „König Salomos Schatzkammer“.

Der bekannte Großwildjäger Allan Quatermain erlebt zusammen mit seinen Freunden ein weiteres gefährliches Abenteuer im noch unbekannten Afrika gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

Nach dem tragischen Tod seines Sohnes ist der Abenteurer Allan Quatermain der Zivilisation müde geworden. Zusammen mit seinen Gefährten Sir Henry Curtis und Kapitän John Good beschließt er, sich im noch unerforschten Afrika auf die Suche nach einem mythischen weißen Volk zu begeben, das Legenden zufolge im unerforschten Inneren des schwarzen Kontinentes lebt.

Begleitet von dem klugen und gefährlichen Zulu-Krieger Umslopogaas müssen die drei Gefährten auf ihrer aufregenden Expedition gefährliche Kämpfe mit wilden Massai-Kriegern bestehen. Nachdem diese Gefahren überstanden sind, reisen sie weiter zu einem unzugänglichen Hochtal, wo sie auf das von der restlichen Zivilisation gänzlich abgeschnittene legendäre weiße Volk treffen …

Diese Ausgabe dieses klassischen Abenteuerromans beruht auf der ersten Übersetzung aus dem Jahr 1896. Der Text wurde, dem Erzählstil angemessen, leicht modernisiert und in die neue deutsche Rechtschreibung übertragen, so dass er sich auch heute noch mit Vergnügen gelesen werden kann.

Henry Rider Haggard (1856-1926) war einer der bedeutendsten britischen Abenteuerschriftsteller des 19. Jahrhunderts. Zunächst arbeitete er als Sekretär für den Gouverneur in Natal, Südafrika. Während seiner späteren Laufbahn als Beamter wurde Haggard mit den Auseinandersetzungen der Buren mit der einheimischen Bevölkerung konfrontiert. Er interessierte sich nicht nur für die Probleme des Landes, sondern auch für die Kultur der Zulu, die er in seinen Afrika-Romanen beschreibt.

„Allan Quatermain“, gehört zu den bekanntesten Werken von Henry Rider Haggard und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Dieser Roman liegt hiermit erstmals als deutschsprachige E-Book-Ausgabe vor.

Der Preis für diesen Abenteuerroman beträgt 1,99 €.

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Tipps für Autoren und Selfpublisher: Benötige ich für mein Manuskript ein Lektorat?

Aus unserer Erfahrung im Umgang mit den unterschiedlichsten Manuskripten können wir auf diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“ antworten.

In der Regel reicht es nicht aus, das Manuskript durch Freunde und/oder Bekannte Korrektur lesen zu lassen, da hierbei trotz aller Mühe und Sorgfalt, und nicht zuletzt aufgrund mangelnder Fachkenntnis und Objektivität, viele Fehler übersehen werden. Auch der beste Freundschaftsdienst kann kein professionelles und bezahltes (!) Lektorat bzw. Korrektorat ersetzen!

Erfahrene Lektoren achten nicht nur auf Rechtschreib- und Grammatikfehler, sondern auch auf logische Zusammenhänge und machen den Autor auf Lücken in der Story etc. aufmerksam.

Leidet der Lesegenuss unter zu vielen Fehlern, führt dies zu enttäuschten Lesern und negativen Rezensionen: Auch die beste Story hat bei vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern sowie einem schlechten Erzählstil so gut wie keine Chance, vom Leser angenommen zu werden. Daher kommen anfänglich gute Verkaufszahlen schnell zu einem völligen Erliegen.

Eine Veröffentlichung ohne vorangegangenes Lektorat oder zumindest Korrektorat ist daher nach unserer Erfahrung wenig sinnvoll.

Bevor man seinen Roman als E-Book oder auch als gedrucktes Buch veröffentlicht, empfiehlt es sich einige Tipps zu beachten:

  • Üblicherweise besteht die Arbeit an einem Roman oder auch an einem Sachbuch aus drei Teilen:
    • der Ideenfindung und Recherche,
    • dem eigentlichen Schreiben
    • und der Überarbeitung
  • Gerade der letzte Punkt wird von vielen Autoren gern übergangen: Die letzte Zeile ist geschrieben, und man ist froh seinen Roman endlich vollendet zu haben. Nun kann es vielen Autoren gar nicht schnell genug gehen, Ihr Buch oder E-Book endlich zu veröffentlichen. Doch die eigentliche Arbeit beginnt erst jetzt: die Überarbeitung bzw. Verbesserung des Manuskriptes.Denn bei dieser ersten Fassung handelt es sich stets um die Rohfassung, die noch nicht reif für die Publikation ist.„Die erste Fassung ist immer Mist!“ so der berühmte Schriftsteller Ernest Hemmingway. Scheuen Sie sich daher nicht, Ihr Manuskript noch mindestens (!) einmal kritisch zu überarbeiten. Sie befinden sich in guter Gesellschaft!

Leider unterschätzen viele Autoren die Wichtigkeit dieses Prozesses. Dies führt leider viel zu oft dazu, dass ein Manuskript vorzeitig veröffentlicht wird. Dies hat zur Folge, dass anfänglich gute Verkaufszahlen bei ersten negativen Rezensionen aufgrund einer fehlenden Überarbeitung und Verbesserung stark zurückgehen und das Buch gar nicht mehr gekauft wird.

Unterschätzen Sie nicht die Intelligenz Ihrer Leser! Sie bemerken schnell logische Widersprüche und fühlen sich zurecht getäuscht, wenn ein anfänglich guter Roman gegen Ende voller Rechtschreib-, Grammatik- und logischer Fehler steckt, weil ein Autor seinen Roman zum Schluss nur noch beenden wollte und sich die Kosten für ein Lektorat oder zumindest für ein Korrektorat gespart hat.

  • Bevor Sie Ihr Manuskript als E-Book oder auch als gedruckte Ausgabe veröffentlichen, ist es unbedingt notwendig, zu überprüfen, ob Ihr Manuskript tatsächlich schon bereit für eine Veröffentlichung ist.
  • Bevor Sie sich nun an die Überarbeitung machen, lassen Sie zunächst Ihr Manuskript eine Zeitlang ruhen und machen Sie eine Pause. Beschäftigen Sie sich währenddessen mit etwas völlig anderem, zum Beispiel der Idee für den nächsten Roman. Wenn Sie sich Ihr Manuskript nach dieser Pause erneut vornehmen, können Sie umso leichter Ihre stilistische und logische Fehler erkennen!
  • Speichern Sie Ihr Manuskript in einer anderen Formatierung, z. B. einer anderen Seiten- oder Schriftgröße. Durch die ungewohnte Darstellungsweise können Sie Ihre „Betriebsblindheit“, die sich ab einem gewissen Zeitpunkt unvermeidlich einstellt, überlisten!
  • Lesen Sie nun Ihr Manuskript erneut durch und versetzen Sie sich dabei in die Rolle des Lesers: Klingt Ihre Story stimmig, sind die Charaktere glaubwürdig und haben ein Eigenleben? Stimmt der Erzählstil? Ist die Länge der Kapitel in etwa einheitlich oder werden die Kapitel gegen Ende des Romans immer länger? Sofern Sie ein Sachbuch geschrieben haben: Ist die Untergliederung der einzelnen Unterabschnitte eines Kapitels am Ende ebenfalls so sorgfältig aufgeteilt wie zu Beginn des Buches?
  • Achten Sie auf Grammatik- und Rechtschreibfehler: Erfahrungsgemäß häufen sich diese Fehler gerade am Ende des Manuskriptes.
  • Streichen Sie Überflüssiges. Straffen Sie langatmige Passagen. Achten Sie auf überflüssige Füllwörter.

Scheuen Sie sich nicht, Ihren Text in fremde Hände zu geben, da Sie diesen letztendlich ja an unzählige Leser bringen wollen!

Wenn Sie diese Punkte beachtet haben, sind Sie schon einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu einer erfolgreichen Veröffentlichung Ihres Werkes. Ab jetzt übernehmen wir! 🙂

Neues E-Book: Heu Heu oder das Ungeheuer von Henry Rider Haggard

cover_heu_heuDieser spannende Roman bildet eine weitere Episode aus dem abenteuerlichen Leben der berühmten Romanfigur des klassischen Abenteuerautors Henry Rider Haggard.

Der afrikanische Großwildjäger Allan Quatermain wird zusammen mit seinem tapferen und gescheiten afrikanischen Gefährten Hans auf eine gefährliche Mission geschickt: Der bereits aus anderen Abenteuern bekannte Zauberers Zikali beauftragt Allan Quatermain, ihm einige Blätter des seltenen Baumes der Träume bringen. Dieser Baum wächst jedoch nur in dem Garten der Priester eines mystischen, dem Untergang geweihten Volkes, das einen gigantischen Affengott anbetet und ihm Menschenopfer darbringt. Auf Suche nach Schutz vor einem Unwetter in einer Felsenhöhle hat Quatermain bereits die Darstellung dieses Ungeheuers gesehen: ein riesiger zwölf Fuß großer Affe mit langen Klauen und teuflischem Antlitz, der einen Menschen tötet …
Henry Rider Haggard war ein Meister der Erzählungen über verlorene Zivilisationen: Die „Wallos“, ein dem Untergang geweihtes Volk, das einen gigantisch großen Affengott anbetet und ihm Menschenopfer darbringt werden einem „haarigen Volk“, bei dem es sich eher Affen als Menschen handelt, und das vielleicht den evolutionsgeschichtlichen „Missing Link“ darstellt, entgegengesetzt.

Diese Ausgabe beruht auf der ersten Übersetzung aus dem Jahr 1925. Der Text wurde, dem Erzählstil angemessen, leicht modernisiert und in die neue deutsche Rechtschreibung übertragen, so dass er sich auch heute noch mit Vergnügen gelesen werden kann.

Henry Rider Haagard (1856-1926) war einer der bedeutendsten britischen Abenteuerschriftsteller des 19. Jahrhunderts. Zunächst arbeitete er als Sekretär für den Gouverneur in Natal, Südafrika. Während seiner späteren Laufbahn als Beamter wurde Haggard mit den Auseinandersetzungen der Buren mit der einheimischen Bevölkerung konfrontiert. Er interessierte sich nicht nur für die Probleme des Landes, sondern auch für die Kultur der Zulu, die er in seinen Afrika-Romanen beschreibt.

Henry Rider Haggard schrieb „Heu Heu or the Monster“ zwei Jahre vor seinem Tod. 1924 wurde die Erzählung erstmals auf englisch und im folgenden Jahr in der deutschen Übersetzung veröffentlicht. Auch heute noch erfreut sich dieser spannende Abenteuerroman großer Beliebtheit und liegt hiermit erstmalig als deutschsprachige E-Book-Ausgabe vor.

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Neues E-Book: Mekkas der Moderne

cover_mekkaWir freuen uns ein großes Projekt erfolgreich abgeschlossen zu haben und möchten an dieser Stelle das E-Book »Mekkas der Moderne« herausgegeben von Hilmar Schmundt, Milos Vec und Hildegard Westphal vorstellen. Im Gegensatz zu der gedruckten Ausgabe, wurde die E-Book-Ausgabe um zahlreiche Bilder, Links auf Videos und Google Maps sowie zusätzlichen Reiserouten stark erweitert.

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Welche Orte laden ein zum Entdecken und Staunen? Gibt es so etwas wie Mekkas der Moderne? Das erwartungsvolle Strahlen von Schulkindern, die mit Schlafsäcken unterm Arm durch das British Museum eilen, um bei den Mumien zu übernachten; das seltsame Gefühl, gemeinsam mit Geologen aus aller Welt am Strand von Stevns Klint genau die fingerdicke Tonschicht zu berühren, die entstand, als die Dinosaurier ausstarben; die Lust, in Bologna, der vielleicht ältesten Universitätsstadt Europas, ein fettes Fleischragout zu löffeln; das Frösteln, das sich an Palmenstränden des Bikiniatolls einstellt, wenn man an die Bombenversuche denkt. Ziel dieses Buches ist es nicht, den einen kanonischen Ort zu finden oder zu erfinden. Die Mekkas der Moderne – falls sie existieren – kann es nur im Plural geben. Was also sind die Mekkas der Moderne? Und wenn es sie gibt, welche Funktionen erfüllen sie? Auf den Spuren dieser Fragen lädt das Buch ein zu einer Weltreise im Flugzeug, zu Fuß oder einfach beim Lesen auf der Couch.

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Ausgezeichnet beim Wettbewerb »Wissenschaftsbuch des Jahres« von »bild der wissenschaft« (2010).

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Finalist als »Wissenschaftsbuch des Jahres« in Österreich (2011).

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»Ein ›Wo ist Wo?‹ der Wissenschaftsgeschichte (…) Die Autorenliste schmücken einige berühmte Schreibende, etwa Ulrich Ladurner und Ilija Trojanow. Aber auch die Texte unbekannterer Autoren bestechen. Im Unterschied zu vielen typischen Aufsatzbänden trübt die stilistische Vielfalt dieses Buchs den Lesegenuss nicht. im Gegenteil, es lebt davon. Den drei Herausgebern gelang eine so gute Auswahl, dass fast alle der drei- bis achtseitigen Essays ein gleichermaßen hohes stilistisches und inhaltliches Niveau haben.«

-Claudia Reinert in »Spektrum der Wissenschaft – epoc«

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»So reist man gleichsam durch einen faszinierenden Kosmos, der insgesamt ein rundes und stimmiges Bild der Wissensgesellschaft und damit der Geistesgeschichte liefert.«

-Heinrich Klingenberg in »Bibliotheksnachrichten«

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»Die teils reportageartigen Beiträge des Bandes beleuchten schlaglichtartig eine große Fülle spannender Orte einer Wissensgeschichte der Moderne. Der Erkenntnisgewinn wird durch den durchgängigen Verzicht auf Fußnoten, Bildunterschriften und Register etwas geschmälert. Dennoch zeigt die schiere Breite der Beiträge und ihr bisweilen innovatives methodisches Vorgehen — so führen Harald Lesch und Hilmar Schmundt beispielhaft eine Verknüpfung räumlicher und machtstrategiseher Analysen anhand einer Begehung des Goethehauses in Weimar vor — eine Fülle von Perspektiven für die weitere Fruchtbarmachung des ›spatial turn‹ in der Wissensgeschichte.«

-Pascal Schilling in »Technikgeschichte«

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»Ein lesenswerter ›Reiseführer‹ zu den Mekkas der Moderne«

-Dr. Anne Hardy, »Forschung Frankfurt«

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Eine Publikation der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.

Wir wünschen viel Spaß beim virtuellen Reisen zu den Mekkas der Moderne.

Der Preis für dieses E-Book beträgt 5,99 €. Dieses E-Book wird ohne DRM angeboten und die Erlöse werden an die Wikimedia Foundation, der Betreiberin der Wikipedia, gespendet.

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… oder im E-Book-Shop Ihres Vertrauens.

Neues E-Book: König Salomos Schatzkammer von Henry Rider Haggard

cover_salomo_200Für die Freunde des klassischen Abenteuerromans haben wir ein neues E-Book veröffentlicht: König Salomos Schatzkammer des berühmten englischen Autoren Henry Rider Haggard.

Bei dieser Erzählung handelt es sich um ein Abenteuer der Romanfigur Allan Quatermain, das bereits mehrfach verfilmt wurde.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wird der bekannte Großwildjäger Allan Quatermain von Sir Henry Curtis und seinem Gefährten Kapitän John Good angeheuert, um dessen jüngeren Bruder George zu suchen. Beide glauben, dass George nach Afrika gereist ist, um dort sein Glück zu machen.
Nach einem Streit mit seinem Bruder Henry hat der mittellose und stolze Mann England verlassen, um nicht von seinem wohlhabenden Bruder abhängig zu sein. Auf der Suche nach den legendären Minen des biblischen König Salomo, Quelle seines unermesslichen Reichtums, hat sich George in das unerforschte Landesinnere begeben.
Auf ihrer Rettungsexpedition treffen die drei Gefährten auf den mysteriösen Afrikaner Umbopa, der eine Menge über das unbekannte Gebiet zu wissen scheint. Umbopa willigt ein, die Gefährten auf ihre gefährliche Expedition zu begleiten …

Diese Ausgabe dieses klassischen Abenteuerromans beruht auf der ersten Übersetzung aus dem Jahr 1888. Der Text wurde, dem Erzählstil angemessen, leicht modernisiert und in die neue deutsche Rechtschreibung übertragen, so dass er sich auch heute noch mit Vergnügen gelesen werden kann.

Henry Rider Haggard (1856-1926) zählt zu den bedeutendsten britischen Abenteuerschriftstellern des 19. Jahrhunderts. Er arbeitete zunächst als Sekretär für den Gouverneur in Natal, Südafrika. Während seiner späteren Laufbahn als Beamter wurde Haggard mit den Auseinandersetzungen der Buren mit der einheimischen Bevölkerung konfrontiert. Er interessierte sich nicht nur für die Probleme des Landes, sondern auch für die Kultur der Zulu, die er in seinen Afrika-Romanen beschreibt.

„King Salomo’s Mines“ ist das bekannteste Werk von Henry Rider Haggard, das sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut und hiermit erstmals als deutschsprachige E-Book-Ausgabe vorliegt.

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E-Book-Design: Ein Praxisbericht

Die Produktion des E-Books „Durch Tod heilbar“ war für uns eine besondere Herausforderung. Die Aufgabe bestand darin , das außergewöhnliche Design des gedruckten Buches optimal für das E-Book zu adaptieren. Dabei sollte einerseits das Design den Gegebenheiten der E-Book-Lesegeräte gerecht werden und andererseits wollten wir möglichst nahe an der Vorlage bleiben, um damit auch im E-Book die Atmosphäre des Romans durch das Design unterstützt wird.

Das Design und Layout der gedruckten Vorlage haben eine ganze Reihe besonderer Spezifika:

  • Der Prolog wurde im Querformat, und nicht wie der Rest des Buches, im Hochformat gedruckt, da die Text-Zeilen teilweise sehr lang sind und nicht umgebrochen werden sollten
  • Der Text enthält fiktive Ausrisse aus Zeitungen und Zeitungen, die jeweils durch eine spezielle Grafik dargestellt werden
  • Einige Text wurden zweispaltig gesetzt
  • Auf jeder Seite befindet sich eine Grafik in der Kopfzeile
  • Das gedruckte Buch beinhaltet viele verschiedene Schriften: Schreibmaschinenschrift, Serifenschriften und serifenlose Schriften, eine monospaced Schrift und eine Schreibschrift

Die folgenden Beispiele sollen verdeutlichen, wie wir diese Aufgabe umgesetzt haben und wie sie in ähnlicher Form in vielen Büchern auftreten.

Bestimmte Teile des Buches einfach als Grafiken in das E-Book einzubinden, war für uns keine Option, da damit alle Vorteile eines E-Books flöten gehen würden. Z.B. wäre keine Änderung der Schriftgröße durch den Nutzer mehr möglich gewesen. Und gerade Menschen mit einer Sehbehinderung verwenden sehr gerne E-Book-Reader, da sie die Schriftgröße entsprechend ihrer Bedürfnisse einstellen können.

Zuerst ein Bild, das einen Ausschnitt aus dem Prolog zeigt, der, wie oben erwähnt, im Querformat gedruckt wurde.

heilbar4Eine garantierte Darstellung des Prologs im Querformat (also bei normaler Benutzung des Readers um 90 Grad gedreht) ist weder möglich noch sinnvoll, da ja überhaupt nicht bekannt ist, auf welchen Geräten das E-Book später gelesen werden wird und wie der jeweilige Leser sein Lesegerät oder Tablet gerade hält. Außerdem kippt die Darstellung auf Tablets meist automatisch, wenn man das Tablet dreht. Man würde also niemals den Text sinnvoll lesen können, da er immer um 90 Grad gedreht wäre. Aus diesem Grund macht es auch keinen Sinn Bilder oder Grafiken derart gedreht in ein E-Book einzubinden, weil man glaubt damit den Platz besser auszunutzen.

Um zumindest dem Leser deutlich zu machen, wie lang die Zeilen sind und auch anzudeuten, dass eine grafische Wirkung mit der Länge der Zeilen erzielt werden soll, haben wir eine Darstellungsweise gewählt, die normalerweise für Gedichte verwendet wird. Dabei werden zu lange Zeilen normal umgebrochen, jedoch dabei mit einem zusätzlichen Einzug versehen, so dass die Zeile optisch weiterhin erkennbar bleibt. Hierzu als Vergleich ein Screenshot von einem Kindle Paperwhite (wie auch die weiteren Screenshots der E-Book-Version):
screenshot_2013_12_12T23_07_08+0100Auf diesem und den folgenden Screenshots sieht man ebenfalls, wie wir die im Buch vorhandenen Kopfzeilen mit den Kapitelnamen umgesetzt haben. Dass es im E-Book mangels einer festen Seitenaufteilung keine Kopfzeilen (und auch keine Fußzeile) geben kann, sind diese nun einfach Kapitelüberschriften geworden. Die Grafik ist als kleine Hintergrundgrafik der Überschrift eingebaut worden, was an dieser Stelle im Gegensatz zum folgenden Beispiel funktioniert. Insgesamt mussten für die verschiedenen Ausprägungen der Überschriften 6 verschiedene CSS-Klassen angelegt werden. Leider funktioniert es nicht auf jedem E-Book-Reader sauber, dass die Schrift in der Überschrift immer schön mit dem Strich der Grafik ausgerichtet ist.  Auch der Paperwhite interpretiert die CSS-Angaben etwas anders als vorgesehen. Der weitergehende Strich auf der rechten Seite musste entfallen.

Wichtig für die Atmosphäre des Romans sind die fiktiven Zeitungsausschnitte, die im gedruckten Buch durch eine Hintergrundgrafik und hier und da schräg gesetzte Schrift tatsächlich wie Ausrisse aussehen.

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Solch eine detaillierte Lösung ist im E-Book leider nicht möglich. Zwar hätte man auch hier mit einer Hintergrundgrafik arbeiten können. Da eine Vielzahl der Lesegeräte dies jedoch nicht sauber unterstützt, wäre das Ergebnis beim Leser nicht vorhersagbar. Deshalb haben wir uns zu der etwas einfacheren Lösung entschieden, als Hintergrundfarbe einen Grauton zu verwenden und angelehnt an die Vorlage den Text wie einen Zeitungstext zu gestalten.

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Das letzte Beispiel zeigt, wie wir eine Nachricht aus einer fiktiven Internetnachrichtenseite umgesetzt haben.

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Bei allen Nachrichtentexten mussten wir den zweispaltigen Satz in einspaltigen Satz ändern, da mehrere Spalten von den E-Book-Lesegeräten in fast allen Fällen nicht korrekt dargestellt werden. Generell kann man sagen, dass mehrspaltiger Satz im E-Book derzeit nicht funktioniert.

Das Einbetten der im Druck verwendeten Schriften ist in das E-Book aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich. Entsprechende Lizenzen betragen alleine für ein E-Book mehrere hundert Euro. Um diese Kosten bei der E-Book-Produktion zu sparen, haben wir sehr ähnliche Schriften gesucht, die unter einer freien Lizenz (meist der SIL Open Font License) stehen und damit kostenlos verwendbar sind und die kommerzielle Verwendung sowie das Einbetten in E-Books erlauben. Konkret sind das für den Fließtext des Buches die »Open Sans«, als Serifenschrift die »Charis SIL«, als Monospace-Schrift die »Courier Prime« und als Schreibmaschinenschrift in den Überschriften die »Carbon«.

Die verwendeten Schriften wurden im Impressum des E-Books vermerkt, so dass wir damit auch den Lizenzbedingungen der Schriften entsprechen. Damit man all die unterschiedlichen Schriften zu Gesicht bekommt, muss man auf seinem Reader die Herausgeberschriftart (oder ähnlich benannt) anschalten, soweit vorhanden. Wir haben aber auch darauf geachtet, dass das E-Book auch mit den Standardschriften lesbar bleibt und gut aussieht. Natürlich geht dann etwas von der Wirkung des Layout verloren.

Der Autor des Buches Niklas Bernd hat in seinem Blog ebenfalls einen Erfahrungsbericht über die Erstellung des E-Books geschrieben, der diesen Beitrag wunderbar ergänzt. Viel Spaß beim Lesen.

Neues E-Book: Der Ausdruck der Gemütsbewegungen beim Menschen und den Tieren von Charles Darwin

cover_ausdruck_200Bereits ein Jahr nach seinem grundlegenden Werk „Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“ in dem Darwin seine Evolutionstheorie des Menschen erläuterte, erschien sein „Der Ausdruck der Gemütsbewegungen beim Menschen und den Tieren“, dass hiermit erstmals als E-Book in deutscher Sprache erscheint. In diesem Werk legt Darwin dar, dass auch die Gefühle und deren Ausdrucksweise sich bei Mensch und Tieren gleichen und wie äußere Merkmale durch Evolution entstanden sind. Er untersuchte unter anderem, ob die Art und Weise, wie die Aktivität der Gesichtsmuskeln des Menschen – die Mimik – seine Emotionen sichtbar macht, durch Lernen erworben oder vermutlich angeboren sei. Auch wies er auf zahlreiche Parallelen beim Ausdrucksverhalten von Mensch und Tier hin und deutete diese Übereinstimmungen als Stütze für seine Theorie einer Abstammung des Menschen und der Tiere von gemeinsamen Vorfahren.

Seine Argumentation war von Beginn an umstritten, und sein Buch geriet für Jahrzehnte sogar nahezu in Vergessenheit. Wenige Monate nach Erscheinen wurden bereits 9000 Exemplare verkauft, danach geriet der Absatz jedoch ins Stocken. Eine zweite verbesserte Auflage wurde später kaum beachtet. In diesem Buch finden sich viele Beobachtungen und Erklärungen, die auch nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand zutreffend sind; andere sind völlig irrig; und es gibt einige über die sich die Wissenschaft bis heute streitet.

Bereits im Jahr der englischen Erstausgabe erschien eine Übersetzung des deutschen Zoologen Victor Carus, die Grundlage dieses E-Book ist. Diese Übersetzung wurde modernisiert und in die neue deutsche Rechtschreibung übertragen.

Der Preis beträgt 1,99 €.

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Vorweihnachtliche Preisaktionen

cover_heilbar_200Für alle interessierten Leser möchten wir in unserem Blog auf zwei durch uns erstellte spannende E-Books hinweisen, die in der Vorweihnachtszeit besonders günstig gelesen werden können.

Zunächst möchten wir das E-Book: „Durch Tod heilbar“ von Bernd Niklas vorstellen. Als bei dem 35-jährigen Kitesurftrainer Sven Krebs diagnostiziert wird, gerät sein Leben aus den Fugen. Seine
Beziehung zu der 14 Jahre älteren Pharmamanagerin Heidi wird auf eine harte Probe gestellt, da Heidi an zwei Fronten zugleich kämpfen muss. Ihr Arbeitgeber, die wirtschaftlich angeschlagene OnkoPharm AG, hat eine neuartige Krebstherapie entwickelt. Diese bahnbrechende Entdeckung der Krebsforschung könnte Svens Lebens retten. Gleichzeitig dürfte dadurch auch das wirtschaftliche Überleben der OnkoPharm AG gesichert sein. Doch nur zu bald wird deutlich, dass diese Therapie einen Haken hat.

Dieser aufwühlende Schicksalsroman fordert den Leser auf, seine eigenen Moralvorstellungen zu hinterfragen. Was darf ein Menschenleben kosten? Entfremdet uns vielleicht die moderne Medizin von unserer Menschlichkeit oder sind die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft die gesuchte Chance, die erhoffte Rettung?

Interessierte Leser haben bis Freitag, den 13. Dezember die Möglichkeit, diesen spannenden Wissenschaftsroman für € 0,99 statt für € 5,49 bei Amazon zu erwerben.

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cover_rockerfreunde_200Ein weiterer Tipp ist der in Hamburg angesiedelte Thriller „Rockerfreunde“. Dieser spannende Justizroman thematisiert die Hilflosigkeit des Rechtsstaates gegenüber der organisierten Kriminalität. Zugleich ist dieser fesselnde Thriller auch ein Liebesroman: Der 36-jährige Roger Brahms kommt aus einer wohlhabenden Hamburger Unternehmerfamilie und arbeitet nach einem gescheiterten Mathematikstudium als Hauptschullehrer. Seine Frau Rabea betrügt ihn, tobt sich „sexuell aus“. Zufällig trifft er seinen farbigen Studienfreund Sheriff wieder, der auch sein Mathematikstudium abgebrochen hatte und danach auf die schiefe Bahn geriet. Mit dem Tode seines Vaters erbt Roger ein Millionenvermögen, das aus dem Verkauf des Familienunternehmens stammt. Mit dem geerbten Geld unterstützt er Sheriff großzügig. Dann drehen sich die Dinge. Der Verkauf des Familienunternehmens wird rückabgewickelt, weil die in der Vergangenheit erzielten Gewinne des Unternehmens auf einem Schmiergeldsystem beruhten. Jetzt unterstützt Sheriff ihn, und zwar mit dem Geld, das seine Freundin Tamara als Prostituierte verdient. Für die Finanzierung des Familienunternehmens verlangen die Banken den Einstieg eines zahlungskräftigen Investors. Tamara gelingt es, den ihr sexuell hörigen Fleischgroßhändler Tillmanns zu einem Einstieg in die Firma zu überreden. Tillmanns hat enge Verbindungen zur organisierten Kriminalität, insbesondere arbeitet er bei der Tierkörperverwertung mit drei hochrangigen Mitgliedern eines mafiösen, bundesweit agierenden Rockerclubs zusammen. Über Tillmanns als Treuhänder beteiligen sich die Rocker mit hohen Summen an der Firma…

Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Gratisaktion auf Amazon können interessierte Leser diesen mitreißenden Thriller Lokalkolorit von Donnerstag, den 19. Dezember bis Montag den 23. Dezember kostenlos herunterladen. Außerhalb dieser Aktion kostet dieser Roman € 8,99.

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Neues E-Book: Reise um die Welt auf der Resolution unter dem Kommando von Kapitän James Cook

cover_forster_200Da sich sein Vater im Lauf der Zeit einen Ruf als Wissenschaftler erworben hatte, erhielt er 1772 das Angebot der britischen Admiralität, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumsegelung zu begleiten. Seine Aufgabe als Naturforscher sollte es sein, einen wissenschaftlichen Bericht über die Reise zu erstellen und nach der Rückkehr zu publizieren. Johann Reinhold Forster setzte durch, dass sein erst 17-jähriger Sohn Georg als Zeichner mitkommen durfte.

Am 13. Juli 1772 stachen Vater und Sohn Forster an Bord der Resolution unter dem Kommando von James Cook in Plymouth in See. Die Reise führte zunächst in den Südatlantik, dann durch den Indischen Ozean und antarktische Gewässer in den Südpazifik und zu den Inseln Polynesiens und schließlich um Kap Hoorn herum wieder zurück nach England, wo sie am 30. Juli 1775 wieder eintraf. Auf ihrer dreijährigen Reise hatten Vater und Sohn mit Cook unter anderem Neuseeland, die Tonga, Neukaledonien, Tahiti, die Marquesas-Inseln und die Osterinsel erkundet und waren weiter nach Süden vorgedrungen als Menschen jemals zuvor und widerlegten damit endgültig die Theorie von einem großen, bewohnbaren Südkontinent.

Georg Forster beteiligte sich – zumeist als Zeichner und zunächst noch unter Anleitung seines Vaters – an Studien zur Tier- und Pflanzenwelt der Südsee. Sein eigentliches Interessengebiet war aber die vergleichende Länder- und Völkerkunde. Er lernte schnell die Sprachen der Einwohner der besuchten Länder. Seine Berichte über die Polynesier sind bis heute anerkannt, da sie die Bewohnern der Südsee-Inseln mit Einfühlung, Sympathie und weitgehend ohne christlich-abendländische Vorurteile zeigen. Andererseits hütete er sich aber auch vor einer Idealisierung dieser als „edle Wilde“ wie andere Reisende zuvor.

Während sein Vater nach der Rückkehr den von der Admiralität gewünschten wissenschaftlichen Bericht schrieb, veröffentlichte Georg Forster 1777 die für das allgemeine Publikum gedachte Reisebeschreibung A Voyage Round The World, das hier in der von Georg Forster selbst angefertigten deutschen Übersetzung als E-Book vorliegt. Diese Übersetzung wurde in Rechtschreibung und Wortwahl modernisiert und mit den Kupferstichen der Orginalausgabe ergänzt.

Das E-Book kostet 2,99€.

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